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Wolfgang Butzlaff

Portrait

31. Oktober 1925  †5. April 2014

Wolfgang Butzlaff hat als promovierter Philologe lange in Kiel ein Gymnasium und die Goethe-Gesellschaft geleitet. Als Theater-, Musik-, Kunst- und Literaturkritiker schrieb er über zweitausend Rezensionen, hielt Vorträge im In- und Ausland und veröffentlichte Aufsätze über literarische Themen. Nach dem Roman »Nachtkonzert« und dem Erzählungsband »Es kommt alles ganz anders« erschien unter dem Titel »Trostlos zu sein ist Liebenden der schönste Trost« eine Sammlung seiner Goethe-Studien. Für sein umfangreiches Werk über »Verlobte in der Literatur und im Leben« wählte er als Motto das Fontane-Zitat »Wir selber haben jahrelang gewartet«. Sein bisher letztes Buch »Nein, sagte der Zwerg, laßt uns vom menschen reden« enthält zehn Vorträge aus vier Jahrzehnten. Ihre »klare und sinnvolle Sprachgebung« hat der Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar »musterhaft« genannt.

Der französische und der italienische Faust in den Opern von Berlioz, Gounod und Boito
S. 147-184
erschienen in Goethe-Blätter, Band IV
Zwei Bücher über den alten Goethe
Rezension: Martin Walser / Sigrid Damm
S. 297-309
erschienen in Goethe-Blätter, Band IV
Schiller als Kritiker Goethes
S. 69-96
erschienen in Mittwochsfenster, Band II
Tiefschläge gegen Goethe (Rezension - Jules Barbey d'Aurevilly: Gegen Goethe)
S. 145-149
erschienen in Mittwochsfenster, Band II